Postkolonialer Stadtrundgang
(©´Initiative postkolonialer Stadtrundgang Flensburg)
um 11:00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Schifffahrtsmuseum (Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg)
Die Initiative Postkolonialer Stadtrundgang Flensburg wirft mit den Teilnehmenden einen kritischen Blick darauf, wie die Kolonialzeit die Stadt Flensburg und ihre Bewohner*innen geprägt hat.
Wie sind die Flensburger Handels- und Seefahrtsverbindungen mit der Ausbeutung und Unterdrückung auf den ehemals dänisch kolonialisierten Karibikinseln St. Croix, St. Thomas und St. John verbunden? Dabei wird Kolonialismus nicht als historisch abgeschlossene Epoche verstanden, sondern als Macht- und Ausbeutungssystem, das bis heute wirkungsvoll ist.
Der Rundgang führt über vier Stationen entlang noch immer vorhandener Spuren der Kolonialgeschichte. Er beschäftigt sich mit der Veränderung des Konsums durch sogenannte Kolonialwaren und mit Rassismus in der Werbung, sowie dessen Auswirkungen und Fortdauern in der heutigen Zeit und in uns selbst. Weitere behandelte Aspekte sind Umgangsweisen mit Erinnerungen, wie Denkmälern und die Frage, was Zucker und Ziegel mit alldem zu tun haben - sowie einiges mehr.
Der Stadtrundgang möchte Teilnehmenden miteinander ins Gespräch bringen, zum Nachdenken anregen und die Flensburger Stadterzählung über die Kolonialzeit verrücken.
Die Rundgangsdauer ist ca. zwei Stunden und führt über etwa 1,5 km. An zwei von vier Stationen gibt es die Möglichkeit zu sitzen.
Mehr Informationen unter https://rundgangflensburgpostkolonial.com/
Anmeldung:
Um Anmeldung wird gebeten, es sind aber auch Kurzentschlossene willkommen.
Die Volkshochschulen laden mit der Reihe Mitreden. Mitmachen. Mit dir. alle ein, Demokratie kurzweilig zu erleben. Abwechslungsreiche und lebendige Veranstaltungen bringen Menschen miteinander ins Gespräch.
Schleswig-Holsteins Sparkassen unterstützen dieses Projekt mit großer Überzeugung, um Mitsprache, Mitgestaltung sowie Verständnis und Verantwortung für Demokratie in der Gesellschaft zu stärken.

Die Initiative Postkolonialer Stadtrundgang Flensburg wirft mit den Teilnehmenden einen kritischen Blick darauf, wie die Kolonialzeit die Stadt Flensburg und ihre Bewohner*innen geprägt hat.
Wie sind die Flensburger Handels- und Seefahrtsverbindungen mit der Ausbeutung und Unterdrückung auf den ehemals dänisch kolonialisierten Karibikinseln St. Croix, St. Thomas und St. John verbunden? Dabei wird Kolonialismus nicht als historisch abgeschlossene Epoche verstanden, sondern als Macht- und Ausbeutungssystem, das bis heute wirkungsvoll ist.
Der Rundgang führt über vier Stationen entlang noch immer vorhandener Spuren der Kolonialgeschichte. Er beschäftigt sich mit der Veränderung des Konsums durch sogenannte Kolonialwaren und mit Rassismus in der Werbung, sowie dessen Auswirkungen und Fortdauern in der heutigen Zeit und in uns selbst. Weitere behandelte Aspekte sind Umgangsweisen mit Erinnerungen, wie Denkmälern und die Frage, was Zucker und Ziegel mit alldem zu tun haben - sowie einiges mehr.
Der Stadtrundgang möchte Teilnehmenden miteinander ins Gespräch bringen, zum Nachdenken anregen und die Flensburger Stadterzählung über die Kolonialzeit verrücken.
Die Rundgangsdauer ist ca. zwei Stunden und führt über etwa 1,5 km. An zwei von vier Stationen gibt es die Möglichkeit zu sitzen.
Mehr Informationen unter https://rundgangflensburgpostkolonial.com/
Die Volkshochschulen laden mit der Reihe Mitreden. Mitmachen. Mit dir. alle ein, Demokratie kurzweilig zu erleben. Abwechslungsreiche und lebendige Veranstaltungen bringen Menschen miteinander ins Gespräch.
Schleswig-Holsteins Sparkassen unterstützen dieses Projekt mit großer Überzeugung, um Mitsprache, Mitgestaltung sowie Verständnis und Verantwortung für Demokratie in der Gesellschaft zu stärken.

Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Sonntag • 13.09.2026 • 11:00 - 13:00 Uhr |