Kursdetails
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SkillUp AI! Prompting-Techniken, Prompt Engineering und Meta-Prompts

Kursnummer
262-54513D
Kursleitung
Beginn
Mi., 21.10.2026
um 18:30 Uhr
Entgelt
49,00 €
Ermäßigung möglich:
Ja
Dauer
0 Termin
Rücktrittschluss:
14.10.2026
Kursort

(Barrierefrei zugänglich)
Bemerkungen
Dieser Kurs ist buchbar!

Topaktuelle Power-Workflows: Die Qualität KI-gestützter Ergebnisse hängt maßgeblich von der Struktur,

Präzision und Zielklarheit der zugrunde liegenden Prompts ab. Ein „perfekter Prompt“ ist dabei weniger eine

einzelne Formulierung als vielmehr das Ergebnis eines systematischen Prompt Engineerings. Die Veranstaltung

vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie Prompts aufgebaut sind, welche funktionalen Bestandteile sie

enthalten und wie sich durch strukturierte Anweisungen, Rollenmodelle und Prozessvorgaben

reproduzierbare, qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen lassen. Prompting wird damit als methodische

Disziplin verstanden, nicht als spontane Eingabe.


Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Meta-Prompts – also Prompts, die nicht unmittelbar Inhalte erzeugen,

sondern die Struktur, Logik und Bewertung anderer Prompts steuern. Meta-Prompting ermöglicht es,

wiederverwendbare Denk- und Arbeitsmuster zu definieren und KI-Modelle schrittweise durch komplexe

Aufgaben zu führen. In diesem Zusammenhang werden auch KI-Agenten betrachtet, deren Leistungsfähigkeit

maßgeblich auf verschachtelten Prompt-Architekturen, klaren Rollenbeschreibungen und kontrollierten

Entscheidungsprozessen beruht. | Level 2 bis 3*


Highlights / Key Topics

• Struktur und Funktionsweise effizienter Prompts mit hohem Praxisnutzen  

• Prompt Engineering als systematischer Gestaltungs- und Optimierungsprozess

• Meta-Prompts zur Steuerung, Analyse und Verbesserung von Prompts

• Wiederverwendbare Prompt-Architekturen für komplexe Aufgaben

• Einordnung von Prompting-Strategien im Kontext führender KI-Alternativen

Methodik: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions- und

Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action“


Einordnung: Professionelles Prompting bildet die Schnittstelle zwischen menschlicher Zielsetzung und

maschineller Verarbeitung. Wer Prompts als architektonisches Werkzeug versteht, schafft die Grundlage für

verlässliche, skalierbare und kontrollierbare KI-gestützte Arbeitsprozesse in Organisationen und professionellen

Anwendungsfeldern. Auf Kurs Zukunft. SkullUp AI! – ein QuickBits®-Format.

__________

*Lernlevels:

Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)

Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)

Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)


Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung

mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch

nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test –

die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den

Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung

deutlich vereinfacht.

Topaktuelle Power-Workflows: Die Qualität KI-gestützter Ergebnisse hängt maßgeblich von der Struktur,

Präzision und Zielklarheit der zugrunde liegenden Prompts ab. Ein „perfekter Prompt“ ist dabei weniger eine

einzelne Formulierung als vielmehr das Ergebnis eines systematischen Prompt Engineerings. Die Veranstaltung

vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie Prompts aufgebaut sind, welche funktionalen Bestandteile sie

enthalten und wie sich durch strukturierte Anweisungen, Rollenmodelle und Prozessvorgaben

reproduzierbare, qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen lassen. Prompting wird damit als methodische

Disziplin verstanden, nicht als spontane Eingabe.


Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Meta-Prompts – also Prompts, die nicht unmittelbar Inhalte erzeugen,

sondern die Struktur, Logik und Bewertung anderer Prompts steuern. Meta-Prompting ermöglicht es,

wiederverwendbare Denk- und Arbeitsmuster zu definieren und KI-Modelle schrittweise durch komplexe

Aufgaben zu führen. In diesem Zusammenhang werden auch KI-Agenten betrachtet, deren Leistungsfähigkeit

maßgeblich auf verschachtelten Prompt-Architekturen, klaren Rollenbeschreibungen und kontrollierten

Entscheidungsprozessen beruht. | Level 2 bis 3*


Highlights / Key Topics

• Struktur und Funktionsweise effizienter Prompts mit hohem Praxisnutzen  

• Prompt Engineering als systematischer Gestaltungs- und Optimierungsprozess

• Meta-Prompts zur Steuerung, Analyse und Verbesserung von Prompts

• Wiederverwendbare Prompt-Architekturen für komplexe Aufgaben

• Einordnung von Prompting-Strategien im Kontext führender KI-Alternativen

Methodik: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions- und

Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action“


Einordnung: Professionelles Prompting bildet die Schnittstelle zwischen menschlicher Zielsetzung und

maschineller Verarbeitung. Wer Prompts als architektonisches Werkzeug versteht, schafft die Grundlage für

verlässliche, skalierbare und kontrollierbare KI-gestützte Arbeitsprozesse in Organisationen und professionellen

Anwendungsfeldern. Auf Kurs Zukunft. SkullUp AI! – ein QuickBits®-Format.

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*Lernlevels:

Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)

Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)

Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)


Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung

mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch

nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test –

die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den

Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung

deutlich vereinfacht.

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