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Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 08.03.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 15 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

08.03.2020 "Die Natur hat uns zur Gemeinschaft geschaffen." (Epikur von Samos)

Keine Online-Anmeldung möglich Erich Fromm zu Ehrem zum 120. Geburtstag

( Di. 17.03.20, 18.30 Uhr - 20.30 Uhr | 1 Termin )

"Die neue Gesellschaft und der neue Mensch werden nur Wirklichkeit werden, wenn die alten Motivationen Profit und Macht - durch neue ersetzt werden: Sein, Teilen, Verstehen; wenn der Marktcharakter durch den produktiven, liebesfähigen Charakter abgelöst wird und an die Stelle der kybernetischen Religion ein neuer radikal-humanstischer Geist tritt." (Fromm: Haben oder Sein - 1976) Erich Fromm gehört in den Umkreis der Frankfurter Schule; sein Denken ist geprägt vom Geist des messianischen Judentums und des Buddhismus, von MARX und Freud: Bekannt wurde er durch sein (oft missverstandenes) Buch "Die Kunst des Liebens" , durch sein Alterswerk "Haben oder Sein". Fromm‘s Denken ist durchzogen von einer nahezu hoffnungslosen Gesellschafts- Diagnose (vor allem der us-amerikanischen), der allzu unvermittelt utopisch-visionäre Momente gegenüberstehen:
40 Jahre nach seinem Tod können wir uns an Hand von Gedankenfiguren von Erich Fromm (Haben oder Sein) immer noch unserer aktuellen Lage bewusst werden. Fraglich, aber dennoch nachfragenswert, ob seine Visionen des neuen Menschen in einer neuen Gesellschaft uns noch mit Hoffnung erfüllen können.

Keine Online-Anmeldung möglich Ringvorlesung: Fortschritt II"

( Mo. 23.03.20, 18.00 Uhr - 19.30 Uhr | 7 Termine )

Seit dem Sommersemester 2013 findet in jedem Semester die Flensburger Ringvorlesung in Kooperation mit der Phänomenta und der Flensburger Volkshochschule im Vortragssaal der Phänomenta statt. Die klassische Form der 14-tägigen Beiträge aus der Europa-Universität Flensburg wird in diesem Semester aus besonderem Anlass zu einem wöchentlichen Format ausgeweitet.

Fortschritt ist etwas Positives, zumindest entsteht dieser Eindruck, wenn der Begriff im Internet gesucht wird. Fortschritt ist besser als Rückschritt oder Stillstand, Fortschritt ist notwendig für Weiterentwicklung, Fortschritt eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten, Fortschritt bedeutet Vorankommen. Dies ist keineswegs eine moderne Lesart, schon 1891 formulierte der irische Autor Oscar Wilde: "Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien."
Fortschritt war der Name eines Landmaschinenwerkes der DDR...
Eine etwas längere Beschäftigung mit dem Konzept des Fortschritts führt dann aber auch zu ganz anderen Perspektiven: hier werden dann die möglichen Kehrseiten des Fortschritts angesprochen und eine naive Fortschrittsgläubigkeit in Frage gestellt. Fortschritt ist also nicht notwendigerweise "Mehr" oder "Weiter" oder "Besser". Damit stellt sich aber die Frage, was Fortschritt wirklich ist, wie dieser beschrieben werden kann und welche Perspektiven verschiedene Disziplinen auf ihn entwickelt haben. Derartige Fortschrittsdiskussionen werden Beitragende der Ringvorlesung sowohl im Hinblick auf das eigene Fach, aber auch auf dessen gesellschaftliche Wirkung vorstellen.
Aber vielleicht gilt auch: "Fortschritt ist der Taumel von einem Irrtum zum nächsten" (H. Ibsen)
Ort und Zeit
Die Einzelvorträge des zweiten Teils der 7. Reihe der Flensburger Ringvorlesung finden an folgenden Terminen montags von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der Phänomenta Flensburg statt:
23.03.2020
06.04.2020
20.04.2020
04.05.2020
18.05.2020
08.06.2020
22.06.2020
Die Namen der Vortragenden und die Titel der Vorträge entnehmen Sie bitte ab Anfang März der Webseite www.flensburger-ringvorlesung.de, den ab März in der Phänomenta ausliegenden Flyern, oder immer tagesaktuell der Presse.

Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 29.03.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 15 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

29.03.2020 Vernunft und Wille - wer beherrscht wen?

Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 05.04.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 14 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

05.04.2020 "Populismus" - mehr als ein Modewort?!

Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 19.04.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 14 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

19.04.2020 "Von der Schulmeisterei" (25. Essay - 1. Buch von M. de Montaigne)

Keine Online-Anmeldung möglich Sartre zu Ehren zum 40. Todestag

( Di. 21.04.20, 18.30 Uhr - 20.30 Uhr | 1 Termin )

Als Sartre am 19. April 1980 auf dem Friedhof Montparnasse in Paris beerdigt wurde, folgten dem Sarg über 50.000 Menschen, die ihrem "Jean-Paul" die letzte Ehre erweisen wollten. Mit Sartre war nicht nur der große Philosoph und politisch engagierte Moralist gestorben, mit ihm ging auch der "Zeitgeist" der 68er Bewegung seinem Ende entgegen.

Die zentralen Begriffe des ursprünglichen Sartre’schen Denkens sind u.a. Existenz, Freiheit, Wahl, Entwurf, Verantwortlichkeit; darin fand eine ganze Generation - vor allem westeuropäischer Intellektueller - Argumente und Anregungen, sich gegen Entfremdung, Sachzwänge und Repressionen politischer und ökonomischer Art zur Wehr zur setzen. Mit der "Kritik der dialektischen Vernunft" hat Sartre ab 1960 den Versuch unternommen, Marxismus und Existentialismus zusammen zu denken. An diesem Abend "Sartre zu Ehren" werden wir einige seiner zentralen philosophischen Gedanken skizzieren, um im gemeinsamen Gespräch Aspekte des Denkens Sartres auf ihre Aktualität hin zu befragen.

Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 07.06.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 14 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

07.06.2020 "Denkfaulheit": Verzicht, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen

Keine Online-Anmeldung möglich "Philosophisches Café" im Kulturcafé der vhs

( So. 21.06.20, 11.15 Uhr - 13.15 Uhr | 1 Termin )

Seit mehr als 14 Jahren (das 1. Philosophische Café fand im Oktober 2004 statt) treffen sich regelmäßig am Sonntagvormittag im Kulturcafé der vhs Flensburg am Nikolaikirchhof sehr unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Gespräch: "Das Philosophische Café".
Es ist ein Ort für Gespräche die wir kaum noch führen, die dennoch wichtig sein können: über unsere Ziele, Werte, Ideen, aber ebenso über unsere Ängste und Zweifel. Über unser Weltverständnis.
Im Alltäglichen das Ungewohnte, Eigenwillige entdecken, das Ungewohnte, Eigenwillige zum Alltäglichen werden lassen. Die eigenen Gedanken aussprechen - als notwendige Übung!
Philosophieren heißt dabei:
- sich von der Vernunft und der eigenen Lebenserfahrung leiten zu lassen
- seinen Standpunkt nachvollziehbar für andere zu vertreten
- tolerant zu sein Andersdenkenden gegenüber
- kritisch zu hinterfragen
- offen zu sein für Neues
- das Staunen nicht verlernt zu haben
- und vielleicht (ganz sokratisch) zu wissen, dass wir nichts wissen.
Die ungezwungene Atmosphäre ermöglicht es jeder / jedem, das zweistündige gemeinsame Gespräch freudvoll und sinnbringend zu genießen.
Gäste sind jederzeit willkommen und zahlen 8,00 Euro pro Termin vor Ort.

21.06.2020 "Ich weiß, dass ich nichts weiß" (Sokrates zugeschrieben)

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